Kategorie-Archiv: Augen auf beim Welpenkauf

Augen auf beim Welpenkauf

Illegaler Welpenhandel boomt – unsere Nachbarn reagieren

Illegaler Welpenhandel boomt – unsere Nachbarn in Österreich reagieren

Illegaler Welpenhandel boomt – Augen auf beim Kauf von Hunden

Wer sich einen Hund zulegen möchte, sollte sich genau informieren, um nicht durch unseriöse bzw. kriminelle Händler in Schwierigkeiten zu kommen. Die Österreichische Tierärztekammer hat eine Initiative gegen den illegalen Welpenhandel gestartet.

“Wir wollen informieren statt anzeigen, um im guten Glauben handelnden Käufern Unannehmlichkeiten zu ersparen und großes Tierleid zu vermeiden” […]

„Die praktischen Tierärzte sind oft erste Ansprechpartner, wenn Kunden Probleme mit ihren neu erworbenen Welpen haben. Neben den gesundheitlichen Aspekten sind natürlich auch allfällige Gesetzesübertretungen zu berücksichtigen.“

Quelle und mehr Informationen: VOL.AT


 

Illegale Welpen: Tierärzte müssen anzeigen

25.09.2015

Vorarlbergs Tierärzte sind immer öfter mit illegal importierten Welpen konfrontiert. Die Veterinäre haben sich nun darauf geeinigt, Anzeige beim Amtstierarzt zu erstatten. In den vergangenen drei Wochen gab es 15 Anzeigen.

„Bei einer gemeinsamen Veranstaltung hätten sich Vorarlbergs Tierärzte darauf geeinigt, dass Hundehalter, die mit illegal ins Land gebrachten Hunden ohne Papiere in die Praxen kommen, künftig beim Amtstierarzt angezeigt werden, so Tierärztekammer-Präsident Hannes Kohler im ORF Radio Vorarlberg-Interview.“

Quelle und weitere Informationen: ORF.AT


Warum kann man in Deutschland nicht diesem Beispielen folgen?

Immer wieder liest man, dass kranke Welpen, aus dubiosen Zuchten und Verkäufen, sehr zeitnah einem Tierarzt vorsgestellt werden müssen.

Entweder beginnt für den Welpen ein langer Leidensweg, schlimmstenfalls muss der Welpe seine Zweifelhafte Herkunft mit dem Tod bezahlen. Auf die Welpenkäufer kommen nicht selten hohe Tierarztkosten zu.
Sich vorher informieren, wo und von wem man einen Welpen kauft, wäre der sicherere Weg und würde viel Leid und viele TA-Besuche ersparen.

Nicht zu vergessen ist das jahrelange Leid der Zuchthunde, deren Schicksal diese unselige Welpenproduktion ist und bleibt.


Schluss mit dem Verkauf von Hunde- und Katzenwelpen im österreichischen Zoofachhandel!

Forderung an die zuständige Gesundheitsministerin Oberhauser auf, den Verkauf von Welpen in Zoofachhandlungen jetzt zu stoppen.

Knapp 25.000 Unterschriften kamen bereits zusammen (Stand v. 05.07.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was kostet ein Hund?

Was kostet ein Hund?

Ausgerechnete Durchschnittswerte für einen mittelgroßen Hund, im Beispiel ein Labrador.

P. Monat € 80,00 = p. A. € 960,00

Bei einer Lebenserwartung von 12 Jahren kommen z.B. € 14.330,00 zusammen.

Quelle und weitere Informationen – Ein Beitrag des WDR


 

Was kostet ein Hund?

Geht man davon aus, dass viele Hunde, bei denen beim Kauf eines Welpen nicht auf die Herkunft geachtet wird, wesentlich höhere Kosten verursachen können.

Nicht selten sind die Hunde krank und verursachen entsprechend hohe Tierarztkosten. Billig gekaufte Welpen werden häufig um ein Vielfaches teurer im Vergleich zum ersparten Anschaffungspreis. Nicht zu vergessen sind genetisch bedingte Erkrankungen, zum Beispiel Gelenkserkrankungen, sind in späteren Behandlungen sehr kostenintensiv.

Ebenso spielt die Prägephase eine nicht unwesentliche Rolle. Erziehungsprobleme, beispielsweise durch Verhaltensauffälligkeiten verursachen zusätzliche Kosten für Hundeschulen und -trainer.

Dies und einiges mehr sollte vor der Planung und Anschaffung eines Welpen berücksichtigt werden.

Billig gekauft muss später oft teuer bezahlt werden.

Ein Hund sollte Partner und Freund für eine lange Zeit sein, in guten wie in schlechten Zeiten.

Besuchen Sie in der Planungsphase mehrere Züchter in einer angemessenen Entfernung. So können Sie Ihren späteren Welpen und er seine neue Familie, in den Wochen vor dem Einzug, bereits kennenlernen.
Informieren Sie sich über die Zuchttiere, den Züchter und die Umgebung, wo und wie Ihr Welpe aufwächst. Wir sind der Meinung, dass Sie diese Besuche vor der Geburt der Welpen planen und durchführen, denn Welpen sind niedlich und beeinflussen nicht selten ein Kaufverhalten.

Ein kleiner Tipp noch zum Abschluss: der Kaufpreis ist schon lange kein Garant mehr für einen verantwortungsvoll und artgemäß gezogenen Welpen – viele Vermehrer sind schon auf den Trichter gekommen ihre Welpenpreise hoch anzusetzen und suggerieren so dem potentiellen Kaufinteressenten eine ‚gute’ Zucht.
(Quelle)

Auf unserer Seite 6 x Retriever und den Seiten des VdH mit den angeschlossenen Zuchtverbänden und –vereine werden Sie viele Informationen zur Planung, der Auswahl und dem Auffinden eines verantwortungsvollen Züchters der einzelnen Rassen finden und nachlesen können.

 

WELPENFABRIK – Welpenproduktion

WELPENFABRIK – Welpenproduktion

PUPPY FACTORY  – WELPENFABRIK – BILLIGWELPEN

(Tonaufnahme)

 http://www.animalsaustralia.org/take_action/puppy-factory-rescue


Auch zu diesem Beitrag möchten wir Sie einladen, lassen Sie die Lautsprecher eingeschaltet und lernen die Hundemütter von unzähligen Welpen kennen.

Broodfokker -   Übersetzung

Quelle und Informationen: Wikipedia


und sagen Sie bitte nicht: Australien ist weit weg und glauben Sie bitte nicht, in Deutschland gibt es nur Züchter und keine Welpenproduzenten. Vielleicht nicht in  der gezeigten Größenordnung. Auch in Deutschland müssen leider immer noch Zuchthunde so leben.

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Mit ihnen wird Geld, viel Geld verdient, denn die gewerbliche Hundezucht ist auch hier legal. Die Hunde bzw. Tiere haben vielleicht einen kleinen Vorteil und zwar den, dass laut Tierschutzgesetz Vorschriften, die eingehalten werden sollten.

Tierschutzgesetz

 

§ 1
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Zweiter Abschnitt Tierhaltung

§ 2      Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
  1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
  2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
  3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

und § 2a

In Zwinger und Käfigen werden die Zuchthunde gehalten, für die Welpenkäufer oft sichtbar.

 Wie sollen Welpen, die unter diesen Verhältnissen geboren werden und aufwachsen müssen, Prägung erfahren?

Denken und sagen Sie bitte nicht, dass Sie mit dem Kauf eines dieser Welpen Leben retten. Das Leben dieses einen Welpen, vielleicht, wenn er nicht krank ist oder wird.

Denken und handeln Sie bitte so, dass Sie die Welpenproduktion und das Leiden dieser Zuchthündinnen und der –rüden verhindern.

Kaufen Sie keine Billigwelpen, kaufen Sie keine Welpen aus zweifelhafter Herkunft, kaufen Sie keine Welpen, die aus nicht verantwortungsvoller ‚Zucht‘, die aus der gewerblichen oder Hobbyvermehrung stammen.

Kaufen Sie bitte nicht aus Mitleid!

Unterstützen Sie uns und die GsD immer mehr werdenden Tierfreunde, denen die Aufklärung ebenso am Herzen liegt.

Zum Schutz der Zuchttiere, zur Verhinderung von Elend und Leiden von Lebewesen.

Auch die nachfolgenden Links haben Ihre Aufmerksamkeit verdient.
Wie schon geschrieben, auch in Deutschland gibt es gewerbliche und Hobby-Welpenproduzenten, Welpen, die in Geschäften angeboten werden, den Handel via Internet-Plattform und den Verkauf aus dem Kofferraum.

Ihr Team von Augen auf beim Welpenkauf.de und Billigwelpen.de


Welpenstuben und die Lebensräume der Zuchthunde, die mehr als nachdenklich machen sollten, die zum Handeln geradezu schreien.

Weitere Quellen:

http://www.animalsaustralia.org/puppies

http://www.animalsaustralia.org/take_action/puppy-factory-supply-chain

http://www.animalsaustralia.org/

http://www.bit.ly/

http://www.bit.ly/PuppyFactories

http://www.animalsaus.org/

http://www.animalsaus.org/b26

http://bing.com/translator

https://www.youtube.com/watch?v=V8RtTIP36Zo&app=desktop

https://www.youtube.com/watch?v=NXxPV–gl1c 

https://www.youtube.com/watch?v=8L8ehecRFWc

Vermeherzuchthunde – wie sie leben

diverse Rassen bei unseren westlichen Nachbarn (BE)

https://www.youtube.com/watch?v=NXxPV–gl1c

https://www.youtube.com/watch?v=Hd5vi-milns

Belgische Reportage over broodfok (Hond in een Zak)

https://www.youtube.com/watch?v=mhnarmy9aZA

Ein Hundemarkt in Polen

https://www.youtube.com/watch?v=ts_RsEQgids

 

 

 

 

 

Keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

 

 

 

 

Keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

Keine Tiere unterm Weihnachtsbaum, auch wenn sie noch so niedlich sind!

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 Unterstützen Sie nicht diese Form der Welpenproduktion, denn dahinter steht das Elend und Leid vieler Hundemütter.

“Alle Jahre wieder … ” so beginnt ein bekanntes Weihnachtslied.

Aber alle Jahre wieder beginnt auch das Leid von vielen Haustieren, die verschenkt werden.

Geschenke an Kinder, die sich ein Tier wünschen, Tiere die deswegen leider allzu oft unüberlegt verschenkt werden und dann wieder abgegeben, ausgesetzt oder weiter verschenkt werden. Aus Weihnachtsgeschenke, die Freude bringen sollten, werden lebende Wanderpokale, müssen Tiere leiden.

Wir Tierfreunde vom Retriever Netzwerk würden uns freuen, wenn der nachfolgende Text zum Nachdenken anregt.

Deshalb unsere Bitte:
„ Augen auf beim Welpenkauf! – Keine Tiere unter dem  Weihnachtsbaum“.


So könnte eine ‘Welpenstube’ von billigen Weihnachtsgeschenken aussehen, Welpen die jetzt und in den nächsten Wochen geboren werden, damit sie noch rechtzeitig zum Fest verkauft werden können.

Wer kann mit diesem Wissen leben?

Gerade zur Weihnachtszeit wiederholt sich Jahr für Jahr der Wunsch vieler Kinder nach einem pelzigen Freund. Und er wird nur all zu häufig auch erfüllt. Leider vielfach ohne sich im Vorfeld ausreichend informiert zu haben.

  • Ein Welpe ist immer süß und knuffig.
  • Doch was ist, wenn er größer wird, als man es sich vorgestellt hat?
  • Wenn er doch mehr Arbeit ist, als man gedacht hat?
  • Der angepriesene Familienhund sich doch nicht von alleine erzieht und die Kinder keine Lust haben, auch bei Regen für seine Bewegung zu sorgen?
  • Vielleicht ist er sogar krank, vielleicht auch verhaltensauffällig?
  • Denken Sie an die Folgekosten
    “Kostenfalle: Hund, Katze, Pferd als Weihnachtsgeschenk”

Viele dieser Probleme sind vom Menschen selbst gemacht. Folgen unüberlegter Spontan- und Mitleidskäufe. Bevor man sich ein Auto kauft werden Überlegungen angestrengt. Wofür brauche ich den Wagen, welche Ansprüche habe ich. Es werden Modelle verglichen, Probefahrten gemacht und Wartezeiten in Kauf genommen.
Ein Hund wird häufig mit weniger Sorgfalt angeschafft – obwohl seine Lebenserwartung je nach Rasse zwischen 8 und 16 Jahren liegt. Beim Einzug des neuen vierbeinigen  Familienmitglieds werden so wichtige Faktoren wie Geld – für Futter, Pflege und medizinische Versorgung fallen pro Jahr durchschnittlich € 1200,- bei einem gesunden Hund an – und rund 4 Stunden Zeit pro Tag für Pflege und artgerechte Beschäftigung unbedarft außer Acht gelassen. Vielfach spielen Aussehen und Anschaffungspreis eine größere Rolle, als Rassemerkmale und gewissenhafte Aufzucht.
Nach dem Motto „Bitte einen Hund zum Mitnehmen.“ .

Doch die Frage, ob der Traumhund auch zum eigenen Leben passt und vor allem, wie sein Leben bisher ausgesehen hat, wird sich immer noch zu selten gestellt.

Aus diesem Grund verkümmern wundervolle Rassehunde in nicht artgemäßer Haltung, kommen vor Langeweile oder Überforderung auf „dumme“ Gedanken, werden nicht selten verhaltensauffällig und aufgrund dessen abgeschoben.
Andere vegetieren wiederum in „Welpenfabriken“ in der Größenordnung Stall bis Industriehalle vor sich hin, werden als Gebärmaschinen missbraucht, denn das schnelle Geld interessiert den Vermehrer mehr als eine gesunde Aufzucht fern von rassetypischen Erbkrankheiten und Wesensfestigkeit. Artgemäße Haltung ist in solchen Vermehrerstätten ein Fremdwort. Das Leid der Elterntiere, die dort ausharren ist unermesslich. Viele sind in viel zu kleinen Verschlägen wie Zuchtsauen in Massentierhaltungen untergebracht, sind krank an Leib und Seele vor mangelnder Bewegung, sozialen Kontakten, Tageslicht. Von Umweltprägung und Sozialisierung der Welpen fern ab einer Welt, in der „Hund“ später funktionieren soll, ganz zu schweigen. Das Ergebnis sind häufig kranke, ängstliche, verhaltensauffällige Hunde und enttäuschte Menschen.

Im Zeitalter der Medien ist es ein Leichtes sich über Hunderassen und ihre Ansprüche und vor allem über Herkunft und Aufzucht zu informieren.

•   Kaufen Sie keinen Hund aus einer Laune heraus oder gar aus Mitleid
•  Kaufen Sie nur bei seriösen Züchtern, übrigens sind auch Mischlinge inzwischen oft Nachkommen kranker Eltern und keinesfalls mehr eine Garantie für einen gesunden, robusten Hund
•  Kaufen Sie auf gar keinen Fall dort, wo mehrere Rassen angeboten werden, auf Tiermärkten, vor allem im Ausland, seien Sie vorsichtig beim Kauf eines Tieres über das Internet.

Werden Sie stutzig

•    wenn nur ein Welpe gezeigt wird
•    wenn Sie die Wurfkiste nicht sehen dürfen
•    wenn die Mutterhündin kein Gesäuge hat
•    die Hunde optisch einen merkwürdigen Eindruck machen
•    wenn Sie den Welpen sofort mitnehmen dürfen
•    wenn Ihnen der Umgang des Züchters mit den Hunden nicht gefällt

Ein guter Züchter kann ein Gesundheitszeugnis seiner Welpen und Vorfahren über Generationen beibringen, kennt seine Hunde, weiß um rassetypische wie individuelle Merkmale und wird auch einen Interessenten ablehnen, wenn er ihm nicht geeignet erscheint.

Und wenn es nicht unbedingt ein Welpe sein muss, wenden Sie sich an den VDH (Verband für das deutsche Hundewesen e.V.), das Deutsche Tierhilfswerk oder den deutschen Tierschutzbund. Dort erhalten sie Informationen über Abgabehunde und Tierheime in Ihrer Nähe oder auch zu seriösen Tierschutzorganisationen, die sich auf bestimmte Rassen spezialisiert haben. Denn manchmal ist es sogar leichter einen erwachsenen, reifen und bereits erzogenen Hund in die Familie zu integrieren, als einen Welpen aufzuziehen und zu formen.

Der Hund ist seit vielen tausend Jahren zum treuen Begleiter des Menschen geworden. Er ist vom Jagdgefährten zum vierbeinigen Kollegen, Lebensretter und Sozialpartner aufgestiegen. Er kann der beste Freund des Menschen sein …wenn der Mensch bereit ist ihn als Lebewesen zu respektieren und Verantwortung für ihn übernimmt. Von Anfang an.

Deshalb ist manchmal eben auch ein Rassehundebuch das bessere Weihnachtsgeschenk.

© Sandra Müller 2005 -


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Illegale Welpentransporte

Aktuelle Meldungen aus Funk und Presse – lesen Sie bitte hier:

Diese Welpen und Hunde müssen leiden, weil irgendwo Menschen diesen Handel unterstützen.

Unsere dringende Bitte:

• Kaufen Sie keine Billigwelpen
• Kaufen Sie nicht bei dubiosen Händlern
• Kaufen Sie nicht auf Rastplätzen
• Kaufen Sie nicht aus dem Kofferraum
• Kaufen Sie nicht an dubiosen Treffpunkten

Kaufen Sie nicht aus Mitleid, Mitleid ist ein schlechter Berater.

Welpen aus Mitleid gekauft unterbinden nicht die Produktion und den Handel, sie unterstützen die Vermehrer und Hundeverkäufer und fördern den Umsatz.

Sie kaufen mit diesen Welpen das Risiko
• Krankheit – verursachen hohe Folgekosten für Tierärzte
• Schmerzen und Leid – für den Welpen, für die Zuchthunde und für Sie als Halter
• Verhaltensauffälligkeit – verursachen hohe Folgekosten und Zeitaufwand für Hundetrainer

Denken Sie bei solchen Welpenkäufen einmal an die Hundemütter, die irgendwo im Dreck sitzen, die mit jeder Hitze gedeckt werden, einziges Ziel, wieder und immer wieder Welpen zu produzieren.

Welpen, die dann wieder aus Mitleid von Menschen gekauft werden, Welpen, die wieder gekauft werden, weil der Welpe ja nicht viel kosten darf.

Der Welpenmarkt ist riesig! Unvorstellbare Summen werden mit der Produktion und dem Verkauf von billigen Welpen verdient.

Welpen sind Lebewesen, die Hundemütter auch …

Unterstützen Sie bitte nicht diese Form von Welpenhandel, suchen Sie den seriösen, verantwortungsvollen Züchter, der Sie beraten und auch nach dem Kauf betreuen wird.

Wenden Sie sich an seriöse Tierschutzorganisationen, man wird Sie gerne vor dem Welpenkauf beraten, nicht aber Welpen verkaufen.

Wenden Sie sich an ein Tierheim Ihres Vertrauens, die dort einsitzenden Notf(a)elle haben es verdient ein neues Zuhause zu finden.

Häufig findet man ehemalige Billig- und Kofferraum-Welpen im Tierheim wieder. Sie werden nicht selten wieder abgegeben, weil die Halter aus den unterschiedlichsten Gründen überfordert waren, z.B. Kosten bei Krankheiten, Verhaltensauffälligkeiten etc.

Deshalb unsere Bitte: Augen auf beim Welpenkauf

 

 

Welpenkauf und Welpenverkauf

Was man durch Aufklärung verhindern kann, muss irgendwann nicht gerettet werden.

Hunde, Welpen günstig abzugeben, zu verkaufen, suche preiswerten Welpen …

sind Texte, die wir immer wieder in den Portalen und Anzeigen im WWW lesen.
Hier geht es um Geld, viel Geld, welches mit der Produktion und dem Verkauf von Welpen, Hunden, Tieren verdient wird.
Insider sind u.a. der Meinung, dass der Umsatz/Verdienst mit dem Verkauf von Welpen dem im Drogenhandel nicht nachsteht. Wo ist der Unterschied, werden Sie vielleicht fragen.

Drogenhandel ist illegal, der Erwerb strafbar.
Der Welpenverkauf und -handel nicht, somit auch der nicht Kauf von Billigwelpen.
Lediglich für die Einfuhr der Hunde u. Welpen gibt es Vorschriften und Gesetze.

Leiden müssen die Zuchthunde, Hundemütter und Welpen.

Allerdings hat jeder gekaufte Welpe eine Chance auf ein besseres Leben, wenn er denn gesund ist.
Diese Chance hat die Hundemutter nicht, sie muss weiter Welpen produzieren, bleibt oft auf Jahre im Zwinger, im Dreck, wird unter den unwürdigsten Bedingungen gehalten.
Welcher Welpenkäufer kann das mit seinem Gewissen vereinbaren, nur weil ein Welpe billig gekauft wurde? All das sollte man vor jedem Welpenkauf bedenken, wenn man sich NICHT für einen Welpen von einem verantwortungsvollen Züchter entscheidet.

Welpenproduktion und –handel gibt es auch in Deutschland, dafür muss man nicht ins Ausland fahren.

Lesen Sie hier weiter

Ein aktueller Beitrag zum Thema Welpenhandel, für den Sie sich ein paar Minuten Zeitnehmen sollten.

Das Team von Augen auf beim Welpenkauf begrüßt solche Aktionen. Ein Thema, welches uns seit vielen, vielen Jahren wichtig ist.

Um so mehr freut es uns, dass es mittlerweile immer mehr Menschen und Organisationen gibt, die sich gegen den Welpenhandel ein setzen.
Die aber auch vermehrt auf das Elend und Leid der Zuchthunde, der Hundemütter hinweisen.

Was man durch Aufklärung verhindert muss irgendwann nicht gerettet werden.

 

 

Keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

 

Kritische Tiermedizin – Info Seiten zum nachlesen

 

Tierärztliches Institut für angewandte Kleintiermedizin
Tierärztliche Gemeinschaft für ambulante und klinische Therapien
Dirk Schrader I dr. Steven-F. Schrader I dr. Ifat Meshulam I Rudolf-Philipp Schrader

 


 

Die Sache mit der Wurmkur

„Wurmkuren sind Gifte, die nicht nur von Würmern aufgenommen werden, sondern auch vom Wirtstier.“

 


 

Die Sache mit den Schutzimpfungen

„Jungtiere, die im Alter von 8 bis 12 Wochen zweimal geimpft worden waren, haben einen Gamma-Globulin-Level, der etwa nach zwei Jahren auf einen Halbwert zurückgeht. Wurden die Tiere im Laufe der Jahre mehrfach geimpft, so sank der Gamma-Globulin-Level nach zwei Jahren um 25 bis 30 Prozent. Bei alten Tieren – vorausgesetzt sie blieben gesund- sank er nach zwei Jahren so gut wie überhaupt nicht.

Das bedeutet: Hunde und Katzen erwerben im Laufe ihres Lebens durch wiederholte Schutzimpfungen eine lang- und länger anhaltende Immunität entsprechend ihrem Gamma-Globulin-Level. Man kann also – ohne rot zu werden – seine Schützlinge nach etwa 2 Jahren wiederholt impfen, um eine Antikörper-Neuproduktion zu entfachen.

Wenn man bedenkt, dass in europäischen Nachbarländern Hunde und Katzen nur alle zwei bis drei Jahre den Tierarzt wegen einer Schutzimpfung sehen, ist die Frage berechtigt, ob es in Deutschland diesbezüglich mit rechten Dingen zugeht? Man bedenke auch, dass selbst ein maximal hoher Gamma-Globulin-Level keinen absoluten Schutz vor den genannten Krankheiten darstellt.“